Kinder in China, die mit dem HIV Virus infiziert sind, werden oftmals von ihrer gesamten Familie verstoßen. Zuerst haben die Kinder ihre Eltern an AIDS verloren, anschließend wendet sich die ganze restliche Familie von ihnen ab. Dann kommt es dazu, dass sie auf den Straße leben. Keiner wagt es sich sie anzufassen, ihnen zu helfen. Man sieht Kleinstkinder und größere, die sich oft dann um die kleinen kümmern. Bringt man sie in ein staatl. Waisenheim, werden sie dort auch wieder ausgesetzt- zu groß ist die Angst und das Unwissen.

Was passiert mit den Kindern?

Manchmal gibt es doch noch herzensgute Menschen. Vereinzelt helfen Leute den Kindern, geben ihnen  was zu essen. Wir haben eine Familie kennen gelernt, die sich 20 dieser Kinder angenommen hat. Von ganz klein bis schon größere Kinder. Die Familie schlägt Höhlen in den umliegenden Bergwänden, stellt Betten und Schränke in die Höhle damit die Kinder ein Dach über den Kopf haben, einen Unterschlupf.

Die Kinder bekommen Essen von der Familie, alles ist Hilfsdürftig eingerichtet, dennoch so liebevoll wie möglich. Es ist immer knapp an Essen und warmer Kleidung. Die medizinische Versorgung ist nicht optimal und so wie sie sein sollte. Die Kinder müssten einmal im Monat eine Blutabnahme erhalten, Medikamente nehmen.

Wie helfen wir?

Es gibt einige Möglichkeiten, den Kindern zu helfen- Dank unserer Kontakte!

Unser großer Vorteil ist, dass wir ein weitverknüpftes Netzwerk haben in China. Unter anderem haben wir engen Kontakt zu einer amerikanischen Ärztin, die ab und zu die Kinder besucht. Desweiteren zu einen guten Freund der Familie, der regelmäßig hinfährt.
Mit Hilfe einiger Spenden konnten warme und dicke Winterjacken für die Kinder gekauft werden. Bilder von der Übergabe seht ihr auch in den Fotos. Ebenso konnten wir Geld für Essen (Öl, Reis uw.) senden.

Da es auch größere Kinder gibt, haben wir ebenso Schulmaterialien/ Lernmaterialien hingeschickt- dies mit Hilfe eines tollen Sponsors in China. Spielzeuge dürfen natürlich auch nicht fehlen! Riesen Pakete voller toller Spielsachen konnten geliefert werden- die Freude war so groß! Wir werden auch in Zukunft mit all unsere Kraft und unseren Möglichkeiten die Kinder und Betreuer unterstützen.

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In China kann sich kaum jemand eine Krankenversicherung leisten. Die Folge ist, dass kranke Kinder oftmals ausgesetzt werden in der Hoffnung der Eltern, dass die Kleinen dann die dringend benötigte medizinische Versorgung bekommen, die sie brauchen. Der Preis dafür ist der Verlust der Familie.
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